Claudia Kriegler Heilpraktikerin

Was ist Homöopathie?

homöopathischen Medikamente

Die Homöopathie [ˌhomøopaˈtiː] (von altgriechisch ὅμοιος hómoios ‚gleich, gleichartig, ähnlich‘ sowie πάθος páthos ‚Leid, Schmerz, Affekt, Gefühl‘; wörtlich also „ähnliches Leiden“)[1] ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode, die auf den ab 1796 veröffentlichten Vorstellungen des deutschen Arztes Samuel Hahnemann beruht.

Ihre namengebende und wichtigste Grundannahme ist das von Hahnemann formulierte Ähnlichkeitsprinzip: „Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“ (similia similibus curentur, Hahnemann). Danach solle ein homöopathisches Arzneimittel so ausgewählt werden, dass es an Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen könne wie die, an denen der Kranke leidet, wobei auch der „gemüthliche und geistige Charakter“[2] des Patienten berücksichtigt werden solle. Hierzu wurden von Hahnemann und seinen Nachfolgern ausgedehnte Tabellen (Repertorien) erstellt, mit deren Hilfe der Homöopath den Patienten und seine Krankheitserscheinungen einem sogenannten Arzneimittelbild zuordnen soll.
Quelle: Wikipedia, die  freie Enzyklopedie.

In der Homöopathie geht es um die Anregung der Selbstheilungskräfte und eine daraus resultierende Gesundung des ganzen Menschen – Körper, Seele, Geist. Dem Menschen wird durch die richtige Mitteleinnahme der Impuls zur tiefgründigen Gesundung gegeben. Die Aufgabe des Homöopathen ist es, in einer ausgedehnten Anamnese den Menschen und sein „Kranksein“ zu entschlüsseln und eine daraufhin passende, höchst ähnliche Arznei zu verschreiben. Jedes Arzneimittel hat sein sehr eigenes Muster und Wirkspektrum, welches der Homöopath mit dem Krankheitsleiden des Patienten zum postulierten Ähnlichkeitsprinzip von Dr. Hahnemann heraussucht.

Nach erfolgreicher, dem Similimum oder Simile entsprechender Mittelgabe, spüren viele Patienten eine Veränderung auf der gesamten Ebene ihres Seins und eine Veränderung ihrer Gesundheitstabilität, aber auch im Schlafverhalten oder im Umgang mit Stress.

Hinweise:

Behandlungsschwerpunkte
In meiner Praxis habe ich mich auf kein „Themengebiet“ festgelegt. Ich behandel sowohl Akuterkrankungen – wie Bronchitis oder Sportunfälle – als auch psychische und physische Pathologien und Allergien, sowie chronische Erkrankungen jeglicher Art. Mit Homöopathie für Tiere bin ich nicht versiert und möchte hier auf erfahrene Kollegen/innen verweisen.

 

Ein Auszug behandelbarer Erkrankungen
Migräne, Blutdruck / Herz-Kreislauferkrankungen, Schwindel, Magen – Darmerkrankungen, Erkrankungen des Nieren / Harnblasensystems, Allergien jeder Art, Frauenleiden allgemein, Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis, Erkrankungen des Bewegungsapparates u.v.m.

 

Behandlungsverbot
Es ist dem Heilpraktiker verboten, verschiedene Krankheiten zu behandeln. Für Heilpraktiker besteht ein Behandlungsverbot nach §24 IfSG von Infektionskrankheiten wie z.B. Hepatitis, Meningitis,Tuberkulose, Masern, Mumps etc. Grundsätzlich darf der Heilpraktiker keine Arbeiten mit Krankheitserregern ausführen (§44 IfSG). Weitere Tätigkeitsverbote sind z.B. im Arzneimittelgesetz, Betäubungsgesetz, Hebammengesetz, Zahnheilkundegesetz und der Röntgenverordnung geregelt.